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Hand crafting

Handarbeit

Täglich legen mehr als 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ANDRITZ in über 70 weltweiten Fertigungs- und Servicestandorten Hand an, um entsprechend den Kundenwünschen maßgeschneiderte Schlüsselkomponenten sowie Ersatz- und Verschleißteile für die Anlagen und Maschinen von ANDRITZ zu produzieren.

Rund zwei Drittel der Fertigungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sind in Europa und Nordamerika, ein Drittel in den aufstrebenden Ländern Asiens, Südamerikas und Osteuropas beschäftigt. Dabei werden sie von temporären Fachkräften unterstützt.

Die ANDRITZ-Fertigung konzentriert sich insbesondere auf die Produktion von technologie- und qualitätskritischen Kernkomponenten. Alles andere wird weitgehend bei qualifizierten Lieferanten zugekauft, deren Qualität und Termintreue laufend kontrolliert und überwacht werden. Mit dieser seit vielen Jahren bewährten Make-or-Buy-Strategie können Auslastungsschwankungen besser ausgeglichen und eigene Fertigungskapazitäten optimal ausgelastet werden.

Alle Fertigungsstandorte werden ständig weiterentwickelt, um Kunden bestmögliche Technologien anbieten zu können. Investitionen konzentrieren sich einerseits auf den Auf- und Ausbau von Fertigungskapazitäten in den aufstrebenden Ländern Asiens und Südamerikas sowie in Zentral- und Osteuropa, andererseits auf die Modernisierung bestehender Standorte in Mitteleuropa und Nordamerika.

Rund zwei Drittel der Fertigungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sind in Europa und Nordamerika, ein Drittel in den aufstrebenden Ländern Asiens, Südamerikas und Osteuropas beschäftigt. Dabei werden sie von temporären Fachkräften unterstützt.