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ANDRITZ: Weitere Optimierung der Wertschöpfungskette beim Schuler-Konzern

Der zur ANDRITZ-GRUPPE gehörende Schuler-Konzern mit Hauptsitz in Göppingen, Deutschland, wird bis Ende 2017 seine Wertschöpfungskette weiter optimieren.

Die Maßnahmen sind eine Fortsetzung der bereits in den letzten beiden Jahren erfolgreich gesetzten Schritte, um Schuler strukturell und kostenmäßig besser auf die Markterfordernisse auszurichten.

Die beschlossenen Maßnahmen werden unter Beibehaltung aller Engineering-Standorte in Deutschland zu einer Reduktion und stärkeren Konzentration der Produktionskapazitäten auf die Kernkompetenzen führen.

Die zur Durchführung dieser Maßnahmen notwendigen finanziellen Vorsorgen belaufen sich für den Schuler-Konzern auf rund 55 Millionen Euro, die zum überwiegenden Teil im 3. Quartal 2015 gebucht werden. Für das Geschäftsjahr 2015 erwartet Schuler einen Umsatz, der sich über dem Vorjahresniveau von rund 1,2 Mrd. EUR bewegen wird. Das operative Ergebnis vor Einmaleffekten aus den Anpassungsmaßnahmen soll das gute Vorjahresniveau erreichen.

Die Auswirkung dieser Maßnahmen auf das Ergebnis 2015 der ANDRITZ-GRUPPE wird sich durch Einmal-Verbesserungen in anderen Bereichen auf 15 bis 20 Millionen Euro reduzieren. Die geplanten operativen Maßnahmen sollen bis 2017 umgesetzt werden und zu voraussichtlichen Kosteneinsparungen zwischen 30 und 35 Millionen Euro pro Jahr führen.

– Ende –

Die ANDRITZ-GRUPPE
ANDRITZ ist einer der weltweit führenden Lieferanten von Anlagen, Ausrüstungen und Serviceleistungen für Wasserkraftwerke, die Zellstoff- und Papierindustrie, die Metall verarbeitende Industrie und Stahlindustrie sowie die kommunale und industrielle Fest-Flüssig-Trennung. Der Hauptsitz des börsennotierten Technologiekonzerns, der weltweit knapp 25.000 Mitarbeiter beschäftigt, befindet sich in Graz, Österreich. ANDRITZ betreibt mehr als 250 Standorte weltweit.

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Michael Buchbauer
Head of Corporate Communications
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