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ANDRITZ-GRUPPE: Solide Geschäftsentwicklung in 2015

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr eine solide Geschäftsentwicklung

  • Der Umsatz stieg um 8,8% an und erreichte mit 6.377,2 MEUR einen historischen Höchstwert (2014: 5.859,3 MEUR). Alle vier Geschäftsbereiche konnten ihren Umsatz im Jahresvergleich erhöhen.
  • Der Auftragseingang betrug 6.017,7 MEUR und lag damit nur knapp unter dem Rekordwert des Vorjahrs (-1,4% versus 2014: 6.101,0 MEUR).
  • Der Auftragsstand per ultimo 2015 lag bei 7.324,2 MEUR (-2,5% versus Jahresende 2014: 7.510,6 MEUR).
  • Die Ergebnisentwicklung war in Anbetracht außerordentlicher Aufwendungen im Zusammenhang mit den angekündigten Maßnahmen zur Optimierung der Wertschöpfungskette bei Schuler zufriedenstellend. Zur Anpassung der Fertigungskapazitäten an den Produktmix und an das Geschäftsvolumen wurde ein Betrag von 78 MEUR in der Ergebnisrechnung berücksichtigt, dem projektbedingte positive Sondereffekte im Geschäftsbereich PULP & PAPER von rund 40 MEUR gegenüberstanden. Damit betrug das EBITA 429,0 MEUR (+13,0% versus 2014: 379,5 MEUR), die EBITA-Marge erhöhte sich auf 6,7% (2014: 6,5%). Ohne diese Sondereffekte hätte das EBITA der Gruppe 467,0 MEUR und die EBITA-Marge 7,3% betragen.
  • Das Konzernergebnis (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) erhöhte sich auf 267,7 MEUR (2014: 210,9 MEUR).
  • Die Vermögens- und Kapitalstruktur per 31. Dezember 2015 war unverändert solide. Die Bilanzsumme betrug 5.778,0 MEUR (31. Dezember 2014: 5.995,2 MEUR), die Eigenkapitalquote stieg auf 21,0% an (31. Dezember 2014: 17,3%). Die Nettoliquidität betrug 984,0 MEUR (per ultimo 2014: 1.065,1 MEUR).
  • Bei der Hauptversammlung am 30. März 2016 wird der Vorstand für das Geschäftsjahr 2015 eine deutliche Erhöhung der Dividende auf 1,35 EUR je Aktie vorschlagen (2014: 1,00 EUR). Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 52% (2014: rund 49%).

Für das Geschäftsjahr 2016 geht ANDRITZ aus heutiger Sicht von fortgesetzter Unsicherheit in den Hauptmärkten und weitgehend unveränderter Projektaktivität in allen vier Geschäftsbereichen aus und erwartet eine weiterhin zufriedenstellende Geschäftsentwicklung. Dr. Wolfgang Leitner, Vorstandsvorsitzender der ANDRITZ AG: „Die weitere Flexibilisierung und Anpassung der gruppenweiten Kosten- und Organisationsstrukturen an die unverändert volatilen Marktbedingungen sowie die Entwicklung neuer Produkte werden heuer zentraler Fokus sein. Damit wollen wir die Basis für die Fortsetzung unseres langfristigen profitablen Wachstums legen.“

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Die ANDRITZ-GRUPPE
ANDRITZ ist einer der weltweit führenden Lieferanten von Anlagen, Ausrüstungen und Serviceleistungen für Wasserkraftwerke, die Zellstoff- und Papierindustrie, die metallverarbeitende Industrie und Stahlindustrie sowie die kommunale und industrielle Fest-Flüssig-Trennung. Der Hauptsitz des börsennotierten Technologiekonzerns, der weltweit rund 24.500 Mitarbeiter beschäftigt, befindet sich in Graz, Österreich. ANDRITZ betreibt mehr als 250 Standorte weltweit.

Geschäfts- und Finanzberichte
Geschäfts- und Finanzberichte stehen auf der ANDRITZ-Website www.andritz.com als Download zur Verfügung und können als kostenlose Druckexemplare unter investors@andritz.com angefordert werden.

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Michael Buchbauer
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