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Corporate Governance

ANDRITZ bekennt sich zur Einhaltung der im Österreichischen Corporate-Governance-Kodex festgelegten Verhaltensregeln und sieht darin die wesentliche Voraussetzung für eine verantwortungsbewusste Unternehmensführung, die auf nachhaltige Wertschaffung und Transparenz gegenüber Aktionären und anderen Interessensgruppen ausgerichtet ist.

Der Vorstand und der Aufsichtsrat sowie sämtliche Mitarbeiter der ANDRITZ-GRUPPE haben sich zur Einhaltung des Kodex verpflichtet.

Der Österreichische Corporate-Governance-Kodex basiert auf freiwilliger Selbstverpflichtung und geht über die gesetzlichen Anforderungen an eine Aktiengesellschaft hinaus. ANDRITZ befolgt die Regeln des Kodex beinahe lückenlos. Im Sinne des Kodex-Grundsatzes „Comply or Explain“ begründet ANDRITZ die Nichteinhaltung bzw. abweichende Einhaltung jener Regeln, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen (sogenannte CRegeln), wie folgt:

Regel 27 und Regel 30 (Offenlegung der Grundsätze des Vergütungssystems für den Vorstand): Die variable Komponente orientiert sich ausschließlich am Jahresüberschuss, es gibt keine nicht-finanziellen Kriterien, die maßgeblich für die Höhe der variablen Vergütung sind. Die ANDRITZ-GRUPPE ist in teilweise sehr unterschiedlichen Geschäftsbereichen tätig, weshalb es nicht in Betracht kommt, nicht-finanzielle Kriterien einheitlich für die gesamte Gruppe zu definieren. Damit wird dem Gedanken der Objektivierung und klaren Nachvollziehbarkeit Rechnung getragen. Der Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit ist bei der Ausgestaltung des Aktienoptionsprogramms berücksichtigt worden.

Downloads
  • ANDRITZ Corporate-Governance-Bericht 2016 PDF : 146 KB
  • Satzung der ANDRITZ AG PDF : 839 KB
  • Österreichischer "Corporate-Governance-Kodex" PDF : 594 KB
  • Bericht über die unabhängige Prüfung der Einhaltung der C-Regeln des Österreichischen Corporate-Governance-Kodex PDF : 973 KB